Mist, Mist, Mist!

… gibt, gut abgelagert, feinsten Dünger.

Auf den ich in diesem Falle leider nicht hoffen darf. Denn mein „Mist“ bezieht sich darauf, dass mich diese ver*** [zensiert] Erkältung, die überall lauert, jetzt doch noch am Schlafittchen gepackt hat.

Wenigstens hatte damit mein Ysop-Tee seinen ersten Einsatz, und ich muss sagen, er hat sich bisher gut geschlagen. Wird in die schnelle Einsatztruppe aus (bisher) Salbei, Melisse, Kamille und Minze aufgenommen.

Nächstes Jahr denke ich hoffentlich auch wieder daran, den Spitzwegerich-Honig vor dem Starkfrost ins Haus zu holen. Es ist einfach blöd, mit Grippe in den Garten zu gehen und gefrorenen Boden aufzustemmen, in dem tief unten das Honigglas schlummert.

Lob natürlich auch den Quitten. Gibt wenig, was so gut Heiserkeit  vertreibt wie Quittenkonfekt (oder -brot oder -speck oder wie auch immer).

Oh, ich muss Schluss machen – Sankta Bettruhe ruft!

Bis demnächst,

Irja.

Bssst! Frühlingsboten!

Liebe Lesende & den Frühling Erwartende,

ts, was ragt denn da aus der Blüte raus?

 

Ah! Nun wird wieder in Blüten herum gewurschtelt. Endlich! 🙂

 

Und wenn der Winter noch einmal zurück kommt, wird er gepiekst, so!

Eure Irja.

Nestputzete

Liebe Lesende,

uff, den Frühjahrsputz habe ich auch gerade noch geschafft!

Nisttopf mit Kohlmeisennest.

Also, den ornithologischen jedenfalls. Links ein Nisttopf (der noch des Ausgefegtwerdens harrt), rechts ein letztjähriges Kohlmeisennest. – Inzwischen hängt der Topf wieder und kann wieder belegt werden. Auf ein Neues!

Eure Irja.

Ha! Es blüht!

Liebe Lesende & Frühlingssehnende,

nein, der Winter hat keine Chance mehr. Hier ist der Beweis:

Erste Winterlinge Februar 2017.

Blühende Winterlinge nämlich. Die fest davon überzeugt sind, dass demnächst der Frühling kommt.

Na dann!

Eure Irja.

Da kam doch glatt noch mal …

… der Winter vorbei!

Gras bricht durch Asphalt, befrostet.

Aber er hat keine Chance mehr! – Nee, hat er nicht! Weil nämlich …

(Fortsetzung folgt)

auch noch krankes Rotkehlchen

Liebe Lesende, Gartenbesitzende und Vogelguckende,

seit der Frost gewichen ist, übe ich mich (mehr schlecht als recht) in „Gehölzpflege“. Ohne Motoren- oder ähnliche Unterstützung. Gestern bin ich nach so einer Session vorm Abendfilm eingeschlafen …

Und jetzt haben wir auch noch ein krankes Rotkehlchen im Garten.

Es fliegt, pickt und trinkt zwar noch (ob es schlucken kann, weiß ich nicht), ist aber ständig geplustert und zutraulicher als normal. Dazu macht es Würgbewegungen und gibt statt des üblichen „Zick-zick“ Töne wie „Tschip-tschip“ von sich.

– Inzwischen habe ich das Gefühl, so ziemlich alles über Wellensittichkrankheiten zu wissen, einiges über Kanaris und das eine oder andere über Hühnerkrankheiten. – Was unser Rotkehlchen hat, kann ich immer noch nicht sagen. 😦

Morgen jedenfalls großes Futterstellenreinigen, juchhu.

Da machste was mit, bevorde in Rente gehst!

Eure Irja.

Es geht aufwärts

… zumindest mit den Temperaturen. Heute morgen waren es nur noch -8 Grad. Na also.
😉

Und: ein frostiger Januar soll allen Bauernregeln nach ein gutes, fruchtbares Jahr verheißen. – Sprießen sie schon, die Radiesjen? Auf die Tomaten mag ich kaum warten. Seid umschlungen, ihr Bohnen!

Na, besser nicht zu früh gefreut. Erst einmal Inventur, im Garten wie im Samenlager, dann wieder die Saattöpfchenschwemme auf jeder freien (und halbwegs belichteten) Abstellfläche – und dann sehen wir weiter.

A propos: Heute schon die Vögel gefüttert? Denkt an Trockenobst oder Rosinen für Amseln und gelegentlich an eine Schale eisfreies Wasser!

Eure Irja.

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