Warum eigentlich Vampire? / II

Draculas Vorliebe für Blut mag es schon sein, was ihn und andere Vampire so faszinierend macht. Blut, vor allem schön rotes, frisches, kitzelt unsere Nerven wie sonst nur wenig. Erschreckt, alarmiert, zieht trotzdem alle Blicke auf sich.

Halsblut besonders – sofern nicht gerade ein Werwolf die betreffende Kehle aufgerissen hat. Aber Vampire sind da ja feinfühliger, diskreter geradezu. Ein rasches Doppelpunktieren mit spitzen Eckzähnen (spitze Hasenzähnchen sind aus der Mode und uncool!), und zurück bleiben bloß zwei Male, die sich adrett-kokett hinter Samtbändern oder Halstüchern verbergen lassen wie ein (verzeiht dies uncoole Wort!) Knutschfleck. Allenfalls noch etwas Blut auf dem … Kopfkissen, zwei oder drei Tropfen Blut

(Fortsetzung folgt)
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