E-Books: Und nun? (Eine Art Fazit.)

Liebe Lesende,

E-Books: Pro & Contra, Kontra & Re, Ja aber & Trotzdem … – Was bleibt nun nach alledem?

Das Eine: Das E-Book ist ein (nicht mehr ganz so) neues Medium, das immer mehr Nutzer, Anwender, Freunde findet. Da führt kein Weg vorbei und beißt die Maus keinen Faden ab. Selbst heftigstes Gezeter nützt nichts mehr.

Das Andere: Institutionen aller Art (vom Kritiker bis zu VG Wort) tun sich (zumindest in Deutschland) noch schwer, diesen Neophyten als reguläre Flora anzuerkennen. (Ups, da sprach die Gärtnerin. ;–) )

Und wir Schreibenden?

Also, ich für meinen Teil werde anstreben, weiterhin zweigleisig zu fahren: E-Book plus Druck, wohl meistens als Print on Demand. Ersteres für alle, die Papier, Regalplatz und Gewicht (und Geld) sparen wollen, Letzteres für all jene, die es solider mögen.

Karikatur: E-Book unters Tischbein, und nichts wackelt mehr.

(Ich habe nie behauptet, eine begnadete Zeichnerin zu sein!)

Eure Irja.

P. s.: Und HIER geht’s zur Recht-auf-E-Book-Kampagne von EBLIDA.

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