30 Tage übers Schreiben bloggen – 12: Schreibtipps

Liebe Lesende,

manche dieser Fragen sind wirklich kurios …

Bei welcher Deiner Geschichten hast Du das Gefühl, einen wirklich guten Job gemacht zu haben? – Hast Du ein paar Randnotizen / Schreibtipps dazu?

Auf diese Frage antworte ich, wenn ich vier oder fünf Romane veröffentlicht habe. Sonst ist das nicht wirklich sinnvoll, oder? Nur so viel: Wenn ich die »Drei Tropfen Blut« nicht gut fände, hätte ich den Roman nicht in die Welt hinaus geschickt!

Schreibtips wiederum gibt es eigentlich schon genug. (Schaut doch zum Beispiel einmal bei Sofians Schreibstube oder Marcus Johanus rein!)

Aber vielleicht zwei:

  • Wer schreiben will, lese. Und zwar, so weit möglich, über alle Genre-, Zeit- und Kulturgrenzen hinweg. Das ist fördert Stil, Sprache und Ausdrucksmittel, von allgemeiner „Horizonterweiterung“ etc. pp. gar nicht zu reden.
  • Wenn ihr schreibt, versetzt euch in eure Charaktere und in die Situationen hinein. Redet Jungknappin Malina wirklich genauso geschwollen daher wie Gräfin Arimandas Haushofmeister? Fängt die gestandene Haudegin Melka Flamberger einen Zickenkrieg an? Oder was empfindet Magier Kerimor Tahariki, wenn jemand in seiner Nähe einen richtig fetten Superzauber wirkt? (So etwas ähnliches passiert ihm in meinem neuen Roman. Sein Begleiter verliert dabei das Bewusstsein. Er selber nicht. Knapp.)

Eure Irja.

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