30 Tage übers Schreiben bloggen – 16: Roman-Romantisches

Liebe Lesende und Schreibende,

hach! Romantik! 😉

Wenn Du über romantische Beziehungen schreibst, wie weit gehst Du da beim Erzählen?

Ganz prosaisch: So weit, wie es für die Geschichte bzw. die Figuren nötig oder sinnvoll ist. Den Rest übernimmt dann, wenn ich gut gearbeitet habe, die Phantasie der Leserin bzw. des Lesers!

Jost und Kunz halten sich in »Drei Tropfen Blut« noch sehr zurück; sie lernen sich erst kennen und wissen nicht recht, was sie voneinander halten sollen.

Grimo nimmt kein Blatt vor den Mund bzw. Stift, aber Details gehen nur ihn und Marsilea was an!

Und Kerimor im neuen Roman nimmt die Ungeniertheit der Fornlogerinnen gerne an  – und bekommt danach Ärger. Unter anderem mit einer, von der er eigentlich viel hält. Blöd … 😉

Von detaillierten Sexszenen um ihrer selbst (bzw. der Mode) willen halte ich nichts, ebensowenig von übertriebenen Schmachtereien. Noch weniger allerdings von Welten, in denen die Kinder offenbar noch vom Storch gebracht werden und der Autor sich auf FSK 10 einrichten soll, nur weil er Fantasy (und damit offenbar „Kinderkram“) schreibt!

Oder was meint Ihr?

Eure Irja.

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