Der neue Roman: Wo sind wir hier eigentlich?

Wer seine Geschichte im Hier & Heute ablaufen lässt, hat es einfach: Welt, Zeit und Ambiente stehen im Wesentlichen fest. Anders bei Fantasy. Universen bunt schillernder Welten bieten sich da an, Grenzen setzt nur die eigene Phantasie (und die potentieller Verleger und Leser, na gut).

Was für eine Welt sollte ich also für meine Geschichte wählen?

Figuren und Grundidee stammten aus dem Rollenspiel, ähnlich wie Grimo. Eine Fantasy-Welt mit echter Zauberei musste es auch sein. Und sie musste Platz für irdisch-historische Anklänge bieten. Warum also nicht gleich die Welt nehmen, in der auch Grimo lebt, nur ein anderes Land?

Gedacht, getan. Und so kommt es, dass treue Leserinnen und Leser der Abenteuer Grimos im neuen Roman hier und da auf schon bekannte Begriffe stoßen werden. Andererseits können sie sich freuen, eine andere Gegend seiner Welt zu erkunden.

(Privatim hat diese Welt auch einen Namen. Aber bisher eigentlich nur, um Verzeichnisse und Dateien damit benennen zu können.)

Irja.

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4 responses to this post.

  1. (=> Aw. auf kuschelflummi vom 19. Juli)
    Deshalb schätze ich Fantasy: ich kann damit herumspielen. Andererseits baue ich gerne Welten. 😉 Zu große Beliebigkeit stört mich dann auch wieder.
    Aber auch in Fantasy (und nicht nur „Urban“ bzw. in unserer Welt spielender F.) kann man gut auf Irdisches zurückgreifen. Und es ganz unhistorisch vermengen. 🙂

    Antwort

  2. Ich persönliche tue mich meist leichter, wenn die Welt nicht feststeht. *schmunzelt* Bin zu faul um in Google Earth Straßennamen zu suchen 😉

    Antwort

    • Kann auch mal Spaß machen – na gut, es sollte nicht bloß Straßennamensuche sein …
      Aber eine erfundene Welt (oder Stadt) muss man selber verwalten. Jedenfalls wenn man nicht dauernd eine neue erfinden will. (Was auf Dauer auch langweilig werden kann.) Und eine Welt zu verwalten, wird echt aufwändig! 😉

      Antwort

      • Der Vorteil einer erfundenen Stadt ist aber, dass man sie den Bedürfnissen Anpassen kann. Außer man beschreibt sie 3-4 Seite lang *kichert*
        Das schöne an Sci Fi ist, man kann teile der Welt benutzen, muss aber nicht. Und niemand stört sich daran :3

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