Der neue Roman und sein Cover

Liebe Lesende,

ganz gleich, ob der »Würmerfraß« nun verlaglich publiziert werden wird oder von mir selbst, ist es nicht schlecht, allmählich Ideen für ein Cover zu sammeln.

Farbig muss es sein, das ist klar. – Genug Freiraum für Name, Titel, Verlag muss es bieten, auch klar. – Und ganz klar: es muss klar erkennbar sein, allermindestens einen klaren Blickfänger haben.

Ob ich mal bei den Re-enactors von Haithabu anfrage, ob sie für Rimskjöll und Kerimor Modell stehen können? Oder vielleicht lieber Spannung: Kerimor und ihm gegenüber Trömdall mit seiner Axt. Hmm… 😉

Oder empfiehlt sich doch besser ein übliches Fantasy-Cover: gar düsterer Kapuzenheini mit Stab, und irgendwo im Eck ein grausiger Schädel?

Hm, scheint, ich bin gerade ein wenig unernst bei der Sache … 😉

Irja.

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2 responses to this post.

  1. Posted by Hanna M. on 5. Dezember 2014 at 21:12

    Die Idee, dich vom Museum inspirieren zu lassen, finde ich gut. Vielleicht findest du ja etwas schön Ausgefallenes. Gerade bei Fantasy-Covern sieht man wirklich viel Abgedroschenes und auch Geschmackloses.

    Antwort

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