An einem einsamen Sylvesterabend …

… sitzt J. J. Mallory, ‚hart gesottener‘ Detektiv, in seinem Büro und hängt trübsel…, pardon, hart gesottenen Gedanken nach. Der kurze Besuch des Hausmeisters ändert das nicht wirklich, gibt ihm aber wenigstens einen Grund, die nächste Bourbonflasche anzubrechen.

„Er wollte gerade einen Schluck seligen Angedenkens an seine Pantoffeln trinken, als er den kleinen grünen Elf bemerkte, der vor seinem Schreibtisch stand.“

Der sich als ein Auftraggeber herausstellt. Dem nämlich ein Einhorn abhanden kam, welches Mallory (unter Zeitdruck, versteht sich) wieder beschaffen soll.

Mike Resnicks »Jäger des verlorenen Einhorns« ist eine atem(be)raubende „Hardboiled“-Detektiv-Hetzjagd durchs anderweltliche New York mit herrlich skurrilen Gestalten. Nichts Tiefschürfendes, aber gerade deshalb ein spannender Spaß für zwischendurch.

»Stalking the Unicorn« erschien 1987, die deutsche Übersetzung 2011 bei Bastei Lübbe.

Guten Rutsch alle miteinand‘!

Irja

(die schon bei der letzten Schneefahrt „gut“ gerutscht ist …)

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