Die Arbeit als Verlegerin oder Käseplatte und ein Glas Wein

Und hier das Ganze aus Verlegersicht!

Waldhardt Verlag

© Paulista - Fotolia.com © Paulista – Fotolia.com

Als ich mir nach vielen Jahren des Überlegens den Traum des Verlages erfüllt habe, lernte ich dieses Berufsbild neu und von innen kenne.

Die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Meine Bekannten dachten, man sitzt abends gemütlich bei einem Glas Wein und Käsehäppchen über den Manuskripten und lässt sich von den Werken in eine fremde Welt ziehen. 🙂

Das ist eine wunderbare Vorstellung, aber leider gibt es das in der Form nicht. Vielleicht hat es das auch nie gegeben. Aber ich hätte es mir natürlich gewünscht.

Der Verlag unterscheidet sich nicht von der Agentur im Bereich Headhunting.

Man sucht nach Nasen, in dem Falle Autorenpersönlichkeiten und hofft, dass sie marktgerecht schreiben können. Optimalerweise kommen die Werke dann bei den Lesern an und finden rasenden Absatz.

Einflussmöglichkeiten hängen vom jeweiligen Budget und viel Glück ab. Hier braucht man mehr Glück als in der Personalberatung. Hier brauche ich nur…

Ursprünglichen Post anzeigen 893 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s