30 Tage übers Schreiben bloggen – 25: Haustiere

Liebe Lesende und Schreibende,

eieiei, was liegt denn da noch herum? Was man alles findet, wenn man etwas stöbert und ausmistet …

Jetzt aber raus damit! – Bezugsbeitrag war wohl der zum Thema „Kinder„.

„Kinder und Haustiere“?! Als ob das dasselbe wäre!

Nein, natürlich nicht. Aber storytechnisch sind beides „Anhängsel“, die im Leben der jeweiligen Figur eine sehr wichtige Rolle spielen. Die Figur muss (oder müsste) sich ständig um sie kümmern, sie können Pläne vereiteln (z. B. wenn sie krank werden), handeln aber nur selten selbstständig.

Also:
Hat eine Deiner Figuren Haustiere? – Wenn ja, welche(s)?

Ich würde hier gerne zwischen Nutztieren und „Begleittieren“ unterscheiden.

Viele meiner Figuren – zum Beispiel Jost und Kunz – haben zumindest ein Pferd als Fortbewegungsmittel, das sonst aber keine größere Rolle spielt = Nutztier.
Mein neuer Roman spielt in einem Dorf, das ebenfalls voller Nutztiere ist, die aber erzählerisch praktisch nicht vorkommen, da irrelevant.

Grimo dagegen hat sein Streitross „Rapunzel“, das gut für die eine und andere Geschichte ist, vom Maultierhengst „Funiquatsch“ ganz zu schweigen! Stute „Flocke“ trottet meistens nur brav mit. Aber später kommt z. B. Isilgunde dazu. Und als was würdet ihr Tante Tita bezeichnen? Ach so, ‚tschuldigung, die kommt erst noch …

Eure Irja.

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2 responses to this post.

  1. Posted by Hanna M. on 26. Januar 2015 at 22:34

    Ich liebe ja Katzen. Ich finde, auf jeden Schrank gehört eine Katze und auch in jede Geschichte 😉

    Antwort

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