Durststrecke?

Liebe Lesende,

nun ist es ja nicht so, dass ich nichts in der „Pipeline“ hätte, wie es zuweilen so schön-bescheuert heißt. Nur dass solche Projekt-Pipelines immer ohne Endstück kommen und man jedes Mal erst einige Partien „Rohre verlegen“ spielen muss, ehe was rauskommt. Wenn es denn kein Rohrkrepierer wird und man am Ende bedröppelt in die Röhre schaut.

Wenigstens sitze ich weiterhin an der Überarbeitung von Grimos Abenteuern Band I, mit gewissen Chancen auf (Eigen-)Veröffentlichung in den nächsten sechs Monaten.
Und an der Überarbeitung des Würmerfraßes, ständig im Kampf mit dem Kritischen Schweinehund, der mich bohrt und piesackt: „Triviales Geseiere! Was hast du dir dabei gedacht? Wozu soll das gut sein? Wer soll das eigentlich lesen?“ Etc. pp.

Kusch!

Aber ganz dumm sind diese Fragen ja nicht. Vielleicht sollte ich mal wieder durchschnaufen und mir anschauen, wo ich stehe und wo’s langgehen soll.

Eure Irja.

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4 responses to this post.

  1. Posted by Texthase Online on 23. September 2015 at 18:21

    Überarbeiten klingt ja schon richtig gut! Denn wo nichts wäre, gäbe es auch nichts zu überarbeiten, auch wenn diese Phasen immer lästig sind. Aber einBisschen ist es doch wohl auch so, und das vergessen wahrscheinlich viele, dass man diese Arbeitsphasen nicht will, weil man eine Arbeit tun muss, bei der man nur merkt, was nicht gemacht ist. Und die schöne neue Projektwelt macht einen viel interessanteren Eindruck! 😉 Viel Erfolg!

    Antwort

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