Autoren und das Wehwechen mit der Zielgruppe

Weise Worte eines schreibenden Schnurrtigers!

(Diesen Beitrag wollte ich schon länger rebloggen, fand ihn nur nicht mehr … Jetzt aber!)

Nekos Geschichtenkörbchen

Nach einem mehr oder weniger leicht deprimiert klingende Eintrag von Alicia Mirowna (Confessions Of A Storyteller: Die Welt auf meinen Schultern … | Wunderwaldverlag.) habe ich mir auch mal Gedanken um das Thema gemacht. Bekanntlich denken großen Geister ja ähnlich.

Aber um das ganze im rechten Licht erstrahlen zu lassen hole ich mal weiiit weiiit aus. In einer Zeit ohne Fernsehen oder Internet, sogar noch bevor das Papier erfunden wurde, waren Geschichten schon vorhanden. Eigentlich kann man sogar sagen, dass es Geschichten schon gleich lange gibt wie den Menschen. Heutzutage weiß eigentlich niemand mehr wie die erste Geschichte entstand und das ist auch nicht wirklich von Belang. Wichtig ist nur, dass Geschichten so alt sind wie die Menschheit selbst.

Aber was für einen Sinn haben Geschichten? Es ist eigentlich ganz einfach: Geschichten erweitern den Horizont. Das wars! Besonders in Zeiten als Reisen teuer und gefährlich war und man…

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