Ideenlos? – Atmet Sub-Luft!

Liebe Lesende und Schreibende,

„Der Tag begann in der Sub-Luft“, betitelte C. J. Setz einen Vortrag der Poetik-Dozentur.

Wie? Was?
Klingt ja irgendwie gut, aber …

Der Satz entstammt einem prinzipiell nützlichen, aber nicht immer effektiven Online-Werkzeug, dem Google-Übersetzer. (Wahlweise auch anderen Übersetzungs-Tools.) Setz hat ihn zum Ideen-Generator umfunktioniert.

Wie das geht? – Man nehme einen literarischen Text oder noch besser Lyrik in einer möglichst exotischen Sprache. Zum Beispiel Chinesisch oder Arabisch. Diesen Text jage man – ganz oder in Teilen – durch den Übersetzer. Dann schaue man, was für ulkige und verwertbare Brocken dabei herausgekommen sind.

Bei eigenen Versuchen erkannte Google-Übersetzer zwar (zum Teil) die Sprache, wusste aber selbst für einzelne Worte keine Übersetzung. Schade. Da muss ich noch etwas herum probieren.

Nutzbar sind solche Brocken jedenfalls als Story-Anfänge, Gedichtverse oder Ausgangspunkt für Assoziationsketten.

Viel Vergnügen!

Eure Irja.

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