Der April, der April …

… macht ja bekanntlich, was er will. Aber warum will er unbedingt den Winter zurück holen?!

Einziger Vorteil: Da ich ohnehin kaum was im Garten machen kann, sitze ich brav vorm Rechner und schreibe.

Oder versuche das jedenfalls. Mit einem ganzen Potpourri an Schreibvermeidungsstrategien im Hirnkästchen. Wenigstens so vielen und so unterschiedlichen, dass der Griff ins Kästchen zuweilen schwerer fällt, als ein paar Vor- und Zuarbeiten fürs Schreiben zu machen.

Wobei mir ein Schreib-Merksatz ein- und auffällt:
Habe immer mindestens ein Projekt am Laufen!
Dann kannst Du daran weiter wursteln, auch wenn gerade sonst keine Ideen kommen.

Bei mir lümmeln gerade drei Projekte unmotiviert bei den Startlöchern herum, und jedes, dem ich mich nähere, behauptet, es sei noch viiiel zu unvorbereitet, um los zu laufen. – Eines hat immerhin schon die Startlöcher ausprobiert. Jetzt steht es wieder daneben herum und mosert, es werde einfach nicht warm und überhaupt …

Möge der „Work-Flow“ immer mit Euch sein!

Eure Irja.

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2 responses to this post.

  1. Das mit dem Schreiben statt Garten geht mir grad auch so, nur dass das leider sehr uneffektiv ist. Wahrscheinlich werden deine drei Projekte in genau dem Moment losgelegt werden wollen, wenn das Wetter auch wieder besser ist und der Garten ruft. Bei mir zumindest ist das meistens so.

    Antwort

    • Genau so wird es sein! Das kenne ich. :-/
      Und das bei meinem „Talent“ zu Alltagslogistikplanung, auch „Zeitmanagement“ genannt. – Mögest Du besser im Jonglieren sein!

      Antwort

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