Mist, Mist, Mist!

… gibt, gut abgelagert, feinsten Dünger.

Auf den ich in diesem Falle leider nicht hoffen darf. Denn mein „Mist“ bezieht sich darauf, dass mich diese ver*** [zensiert] Erkältung, die überall lauert, jetzt doch noch am Schlafittchen gepackt hat.

Wenigstens hatte damit mein Ysop-Tee seinen ersten Einsatz, und ich muss sagen, er hat sich bisher gut geschlagen. Wird in die schnelle Einsatztruppe aus (bisher) Salbei, Melisse, Kamille und Minze aufgenommen.

Nächstes Jahr denke ich hoffentlich auch wieder daran, den Spitzwegerich-Honig vor dem Starkfrost ins Haus zu holen. Es ist einfach blöd, mit Grippe in den Garten zu gehen und gefrorenen Boden aufzustemmen, in dem tief unten das Honigglas schlummert.

Lob natürlich auch den Quitten. Gibt wenig, was so gut Heiserkeit  vertreibt wie Quittenkonfekt (oder -brot oder -speck oder wie auch immer).

Oh, ich muss Schluss machen – Sankta Bettruhe ruft!

Bis demnächst,

Irja.

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2 responses to this post.

  1. Wieso verbuddelst du denn den Honig …? :-O

    Antwort

    • Damit er gut durchzieht, aber nicht gärt oder durchfriert. Rubrik „altes Rezept“ ;–) Lagerung in einem kalten Keller täte es vermutlich auch, aber den habe ich nicht.

      Antwort

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