Posts Tagged ‘Frühling’

Bssst! Frühlingsboten!

Liebe Lesende & den Frühling Erwartende,

ts, was ragt denn da aus der Blüte raus?

 

Ah! Nun wird wieder in Blüten herum gewurschtelt. Endlich! 🙂

 

Und wenn der Winter noch einmal zurück kommt, wird er gepiekst, so!

Eure Irja.

Nestputzete

Liebe Lesende,

uff, den Frühjahrsputz habe ich auch gerade noch geschafft!

Nisttopf mit Kohlmeisennest.

Also, den ornithologischen jedenfalls. Links ein Nisttopf (der noch des Ausgefegtwerdens harrt), rechts ein letztjähriges Kohlmeisennest. – Inzwischen hängt der Topf wieder und kann wieder belegt werden. Auf ein Neues!

Eure Irja.

Ha! Es blüht!

Liebe Lesende & Frühlingssehnende,

nein, der Winter hat keine Chance mehr. Hier ist der Beweis:

Erste Winterlinge Februar 2017.

Blühende Winterlinge nämlich. Die fest davon überzeugt sind, dass demnächst der Frühling kommt.

Na dann!

Eure Irja.

Zu wem gehört die Vogel-Familie?

Liebe Lesende, Gärtelnde und Natur Genießende,

gestern morgen: Säuberlich aufgereiht sitzen vier halbwüchsige Rotschwänze auf der Dachrinne. – Juchhu! Man hat erfolgreich gebrütet!

Hausrotschwänze, nehme ich an, denn Herrn & Frau Hausrotschwanz habe ich des öfteren im Garten gesehen und gehört.

Jetzt bin ich mir aber gar nicht mehr so sicher!

Heute morgen: Im Baum vorm Fenster hüpft Herr Hausrotschwanz herum. So weit, so gut. Fein, dass er sich auch mal wieder blicken lässt, in letzter Zeit war hier vor allem sein Eheweib unterwegs.

Wenn es denn seines war! Denn: Kurz darauf hüpft noch ein Rotschwanz-Männchen auf demselben Baum herum, diesmal aber ein Gartenrotschwanz!

Ja, was denn nun? Wer hat denn nun hier erfolgreich gebrütet? Oder ist es etwa – hochmodern – eine Patchwork-Familie?

Ich sehe schon, mit dem Schreiben wird das nichts mehr – ich muss die Vögel im Auge behalten! 😉

Eure Irja.

Der Mai ist gekommen!

Liebe Lesende,
wunderschönen 1. Mai Euch allen!

Eure Irja.

Der April, der April …

… macht ja bekanntlich, was er will. Aber warum will er unbedingt den Winter zurück holen?!

Einziger Vorteil: Da ich ohnehin kaum was im Garten machen kann, sitze ich brav vorm Rechner und schreibe.

Oder versuche das jedenfalls. Mit einem ganzen Potpourri an Schreibvermeidungsstrategien im Hirnkästchen. Wenigstens so vielen und so unterschiedlichen, dass der Griff ins Kästchen zuweilen schwerer fällt, als ein paar Vor- und Zuarbeiten fürs Schreiben zu machen.

Wobei mir ein Schreib-Merksatz ein- und auffällt:
Habe immer mindestens ein Projekt am Laufen!
Dann kannst Du daran weiter wursteln, auch wenn gerade sonst keine Ideen kommen.

Bei mir lümmeln gerade drei Projekte unmotiviert bei den Startlöchern herum, und jedes, dem ich mich nähere, behauptet, es sei noch viiiel zu unvorbereitet, um los zu laufen. – Eines hat immerhin schon die Startlöcher ausprobiert. Jetzt steht es wieder daneben herum und mosert, es werde einfach nicht warm und überhaupt …

Möge der „Work-Flow“ immer mit Euch sein!

Eure Irja.

Blick zurück in den März

Liebe Lesende,

nichts gegen Kälte … – Gegen das ewige Grau spendierte ich meinen Tomaten- und Paprikapflänzchen auf der Fensterbank nun endlich ein Pflanzenlicht. War ja nicht mehr mit anzuschauen, wie die beim Haschen nach jedem Lux schier aus den Töpfen fielen!

Mich beunruhigt, dass der „100jährige Kalender“, den mein Tageskalender präsentiert, bisher weitgehend recht hatte.
Zum einen glaube ich eigentlich nicht daran. Diese „100jährigen“ sind mehr Kabbalistik als sonstwas. Aber im Gegensatz zu diversen Orakeleien kommen die Vorhersagen erschreckend oft hin. (Übrigens auch die der berühmt-berüchtigten „Wetterkerze“. Warum auch immer.)
Zum zweiten sagt der Kalender ein weitgehend feucht-kaltes Jahr voraus und damit erneut eine sehr mäßige Tomatenernte. – Hoffentlich irrt er sich doch!

Sieben Gänseblümchen unterm Schuh, dann ist Frühling.

Sieben Gänseblümchen unterm Schuh, dann ist Frühling! (englische Gärtnerweisheit)

 

Passend zum Gärteln (und zu Krimis!) las ich Andreas Hoppes »Allein unter Gurken«. Sehr vergnüglich! Und dabei höchst lehrreich. Wer allerdings die Dokus »We feed the world«, »More than honey« etc. kennt, dem sagt das Buch nichts Neues. Und die Tipps und Adressen im Anhang sind vor allem für Berliner interessant.

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Mit Schreiben war immer noch nicht viel, aber immerhin überarbeitete ich zum (mindestens) fünften oder sechsten Mal einen ansonsten fertigen Roman. Eine werte Freundin hatte da nämlich eine Ausschreibung entdeckt und den Roman gleich noch testgelesen. – Da hatte ich keine Ausflüchte mehr!

Was noch? – Ach ja, Die Wahl(en) … Autsch, was a Watschn! Kapieren, was „das Volk“ da kund tat, will trotzdem niemand, also werden wir weiter im Rechtsdrall Richtung Abysskante trudeln.

Und dann durchbrachen auch noch kurz nach Ostern irgendwelche batzigen Bazillen meine mühsam aufgebaute Immunverteidigungslinie. 😦

Irja.

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